Webshop-Plugin oder Zahlungs-API: Was brauchst du?

Bei einer Standard-Webshop-Plattform ist ein offizielles oder weit verbreitetes Plugin in der Regel der sicherste und schnellste Weg. Für eine eigene Anwendung, ein Abonnementmodell oder einen abweichenden Bestellablauf kann eine API erforderlich sein. Der technische Unterschied liegt nicht nur in der Entwicklungszeit, sondern vor allem in der Verantwortung für Updates und Ausnahmen.
Zahlungslinks: Online bezahlen ohne vollständigen Webshop

Zahlungslinks sind praktisch für Unternehmen, die zwar digital Zahlungen einziehen möchten, aber keinen vollständigen Produktkatalog und keinen Checkout benötigen. Dazu gehören beispielsweise eine Anzahlung für eine Reservierung, eine telefonische Bestellung, eine Reparatur, eine Behandlung, eine Lieferung oder ein ausstehender Betrag.
Welche Online-Zahlungsmethoden solltest du in Belgien am besten anbieten?

Ein Besucher, der zum Kauf bereit ist, möchte seine gewohnte Zahlungsmethode auf einen Blick erkennen. Für einen belgischen Online-Shop ist „Bancontact“ oft eine wichtige Option, ergänzt durch Debit- und Kreditkarten sowie mobile Wallets. Wenn Sie grenzüberschreitend verkaufen, können die lokalen Präferenzen von Land zu Land variieren.
SoftPOS als Backup oder zusätzliche Zahlungsmöglichkeit: So nutzt du es clever

Während des Schlussverkaufs, an einem Wochenende mit vielen Gästen auf der Terrasse, auf einer Messe oder bei einem Geräteausfall kommt es vor allem darauf an, wie schnell Sie eine Alternative sicher einsetzen können. SoftPOS kann dafür geeignet sein, allerdings nur, wenn die App, das Smartphone, das Konto und die internen Abläufe bereits vor dem Ansturm vorbereitet wurden.
SoftPOS oder ein Zahlungsterminal: Welche Lösung passt zu Ihrem Unternehmen?

Ein Smartphone als Zahlungsterminal klingt einfach, und genau darin liegt oft seine Stärke. Dennoch ist es nicht für jedes Geschäft die beste Hauptlösung. Bei einem fundierten Vergleich sollten nicht nur die Hardwarekosten berücksichtigt werden, sondern auch die Nutzungsintensität, das Personal, die Konnektivität, die Zahlungsmethoden und die Integration in Ihre Kassensoftware.
Was ist SoftPOS und wann lohnt sich der Einsatz?

Der Begriff „SoftPOS“ steht für „Software Point of Sale“. Die Zahlungsfunktion ist in einer zertifizierten App integriert und nutzt den NFC-Chip eines kompatiblen Geräts. Der Kunde hält seine kontaktlose Karte, sein Smartphone oder sein Wearable an das Gerät, und die Zahlung wird über den Zahlungspartner abgewickelt.
Checkliste: Was Sie wissen sollten, bevor Sie sich für ein Zahlungsterminal entscheiden

Eine Demo zeigt, wie ein Gerät aussieht. Ein gutes Einführungsgespräch zeigt, wie es sich in Ihrer geschäftigsten Stunde, bei schlechtem Empfang, bei einer Rückerstattung oder bei einem Problem mit der Kasse verhält. Notieren Sie sich Ihre Antworten im Voraus und lassen Sie jeden Anbieter dieselbe Situation bewerten.
Ein Zahlungsterminal kaufen oder mieten: So vergleichen Sie richtig

Bei einem Zahlungsterminal umfasst der Vertrag in der Regel mehr als nur das Gerät. Transaktionsabwicklung, Software, Konnektivität, Support und manchmal auch die Anbindung an die Kasse werden entweder separat oder im Paket angeboten. Deshalb sollten Sie Kauf und Miete über denselben Nutzungszeitraum und unter denselben Servicebedingungen vergleichen.
Stationäres oder mobiles Zahlungsterminal: Was ist die beste Wahl?

Auf die Frage “Welches Gerät ist das beste?” gibt es keine allgemeingültige Antwort. Ein Pinpad an einer stark frequentierten Kasse kann schneller und ergonomischer sein als ein tragbares Gerät. Ein mobiles Terminal wiederum ermöglicht Zahlungen am Tisch, im Verkaufsraum oder bei der Lieferung. Viele Unternehmen profitieren von einer Kombination beider Lösungen.
Elektronische Zahlungsmöglichkeiten in Belgien anbieten: Was ist vorgeschrieben?

Seit dem 1. Juli 2022 muss jedes Unternehmen, das wirtschaftliche Tätigkeiten im Zusammenhang mit Verbrauchern ausübt, mindestens ein elektronisches Zahlungsmittel anbieten. Dies gilt nicht nur für den Einzelhandel und das Gastgewerbe, sondern auch für freie Berufe, Vereine mit wirtschaftlicher Tätigkeit und andere professionelle Dienstleister. Die konkrete Wahl hängt weiterhin von Ihrer Geschäftstätigkeit ab.